Thursday, 29. december 2011 4 29 /12 /Dez. /2011 00:00

Christoph Andres vom Institut (www.intellexi.de), zertifiziert nach ISO 9001:2008 und spezialisiert auf Aus-, Fort- und Weiterbildung im Rettungsdienst und in der Notfallausbildung in Arztpraxen. Am 22. November klärte er mit uns die Frage: Was steckt hinter der Zertifizierungsurkunde?!

 

Christoph Andres gab uns eine Übersicht angefangen bei der Planung, über die Einführung bis zur Zertifizierung.

 

Wieso steigt die Nachfrage nach Qualitätmanagementystemen (QMS)?

  • Der Gesetzgeber und die Krankenkassen fordern es und begründen dies unter anderem mit Effizienz.
  • Genauso wird Tansparenz der Porzesse gefordert. Ein Qualitätshandbuch wird allen Interessierten (Kunden, am Prozess-Beteiligte) zur Einsicht gegeben.QM-Chart.gif
  • Sie wird als Wettbewerbsvorteil erkannt: Unernehmen achten auf die Zertifizierung ihrer Partner.

 

Zusätzlich zu den oben genannten Gründen wird eine Wertschätzung für die Mitabeiter ausgedrückt, die an dem QM-System mitwirken.

Wichtig ist es aber, sich bewusst zu machen, dass QM ein gutes System verbessert, aber es nicht konstruiert.

QM zeigt Wesentliches auf, aber ersetzt kein Fachwissen.

 

Die Pflichten der zertifizierten Unternehmen sind aber auch Chancen für uns Trainer, Berater und Coches:

  • QM-FazitZertifizierte Unernehmen sind verpflichtet ihre  Mitarbeiter weiterzubilden.
  • Transfer muß nachvollziehbar sein.
  • Verbesserung durch neues Wissen muß nachvollziehbar sein.

 

Wir führten eine lebhafte Diskussion über Sinnhaftigkeit und Evaluation der Bildungsmaßnahmen. So mancher Schwank wurde erzählt und es wurde ein vergnüglicher Ausklang eines interessanten Abends.

 

Wir bedanken uns bei Christoph Andres und wünschten uns und allen Mitgliedern und Lesern dieses Blogs eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

 

Sabine Theisen-Schwede

von T.O.C. - Der Vorstand - veröffentlicht in: Stammtisch
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Thursday, 29. december 2011 4 29 /12 /Dez. /2011 00:00

Durch den unerwarteten Tod von Hanno Dieckmann haben wir nicht nur einen lieben und teuren Kollegen verloren. Hanno hatte auch die Leitung des Stammtisches Rheinland vertauensvoll und zuverlässig geführt.

 

Nachdem wir durch den Schock des Verlustes einige Stammtisch-Termine verschoben hatten stand am 28. Juni viel Organisatiorisches an.

 

Die anwesenden Mitglieder beschlossen, den monatlichen Intervall auf jeden 4. Dienstag zu wechseln und haben mit einer Aufstellung der neuen Themen für unsere gemeinsamen Abende begonnen.

 

Die Teilnehmer vom Trainer-Stammtisch des T.O.C. im JuniMichael Grönheim, von der Firma intellexi in Geldern, trat an diesem Abend als neues Mitglied ein.   Ich nutze diese Gelegenheit, ihn herzlich offiziell als Mitglied zu begrüßen.  
Er hat sich entschlossen, die Stammtischleitung mit zu übernehmen. Damit haben wir jetzt ein Tandem mit Sabine Theisen-Schwede und Michael Grönheim.

 

Die neuen Themen werden mit der nächsten Einladung zum Stammtisch bekannt gegeben.

 

 

 

 

 

 

von T.O.C. - Der Vorstand - veröffentlicht in: Stammtisch
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Thursday, 29. december 2011 4 29 /12 /Dez. /2011 00:00

Rolf Netz, T.O.C-Mitgllied, Dozent in der Sanitätsdienstausbildung und Rettungssanitäter frischte am 21. und 28. Mai 2011 in Köln-Rodenkirchenunsere Kenntnisse in der ersten Hilfe auf.

Dieses interessante und kurzweilige Seminar war mit 6 Teilmnehmern prima besetzt - so konnten wir, deren Führerschein-Erste-Hilfe-Kurse Jahrzehnte zurück lagen, richtig intensiv arbeiten. 

 

Wer wusste schon noch so genau, wie die „stabile Seitenlage“ funktioniert?

Nun können wir es - und zwar in Theorie und Praxis!  

 

Rolf Netz hat mit einer optimalen Mischung aus Theorie und Praxis jeden motivieren können, dass ALLES, was wir im Fall des Falles versuchen, besser ist, als nichts zu tun. Die Überbrückungszeit, bis die per 112 informierten Fachleute vor Ort sind, ist von immenser Relevanz und kann tatsächlich über das Überleben des Kranken entscheiden.

 

Erste Hilfe-Kurs für Trainer, Berater und CoachesGeübt haben wir an der Puppe (von uns „Edgar“ genannt), wie es mit Herzmassage und Beatmung funktionieren kann. Wenn das grüne Lämpchen anging, hatte Edgar es geschafft - das war schon eine Herausforderung!

 

Wichtig war vorab, sich über die Vitalfunktionen bewusst zu werden, die nach einem klaren Schema der Reihe nach überprüft und eben gegebenenfalls stabilisiert werden.

 

Auch Verbände haben wir besprochen und geübt. Und z.B. das Wegtransportieren von einer Unfallstelle, falls dies nötig sein sollte und man nicht bis zum Eintreffen von Krankenwagen und Notarzt warten kann. 

 

Und so kam denn auch der Spaßfaktor nicht zu kurz.

 

Kurz zusammengefasst:

Lohnenswert, sowohl was die Wissens-Auffrischung als auch die Atmosphäre betraf - die Gäste fühlten sich genau so wohl wie die TOC-Mitglieder!

 

 

Ines Schulze-Schlüter 

von T.O.C. - Der Vorstand - veröffentlicht in: Weiterbildung
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